Strategie & Markt · 2026-08-14 · 14 Min.

Was kostet ein B2B-Lead? Preise nach Kanal und die Rechnung, die wirklich zählt

Lukas Schwarz

Lukas Schwarz

Co-Founder, CEO & Vision Architect, Vincency

Die Marktantwort auf diese Frage reicht von etwa 30 bis weit über 800 Euro pro Lead, und beide Enden stimmen. Diese Spanne ist kein Zeichen für einen unübersichtlichen Markt. Sie ist ein Zeichen dafür, dass die Frage zu ungenau gestellt ist. Cost per Lead ist die am leichtesten zu verschiebende Kennzahl im Marketing, weil sie an einer Definition hängt, die niemand aufschreiben muss. Dieser Beitrag liefert die Spannen und danach die Rechnung, die den Kontakt mit einem Angebot übersteht.

Drei Produkte, nicht drei Preise

Fast jede Uneinigkeit über Leadkosten löst sich auf, sobald man die Qualifikationsstufen trennt. Sie werden regelmäßig bepreist, als wären sie dieselbe Sache mit unterschiedlichem Rabatt.

StufeWas Sie tatsächlich erhaltenMarktspanne
Marketing-qualifiziertJemand hat ein Formular ausgefüllt oder etwas heruntergeladen. Interesse ist unterstellt, nicht geprüft.30 bis 150 Euro
Vertrieblich qualifiziertBedarf, Zeitpunkt und Budget wurden von einem Menschen geprüft. Die Passung ist belegt.150 bis 400 Euro
Vereinbarter TerminEine entscheidungsbefugte Person hat einen Termin im Kalender und weiß, worum es geht.300 bis 800 Euro und mehr

Legt man diese drei Zeilen in eine Einkaufsentscheidung nebeneinander, gewinnt auf dem Papier jedes Mal die günstigste. Gekauft wurde tatsächlich die niedrigste Qualifikationsschwelle, und die Kosten sind lediglich in Ihren Vertrieb gewandert, der nun seine Woche damit verbringt, ungeprüfte Kontakte zu sortieren. Diese Kosten sind real, sie stehen nur nicht mehr auf der Marketingrechnung.

Warum sich die Zahl auf fast jeden Wert einstellen lässt

Hier ist die Mechanik, deutlich gesagt, denn sie ist das Nützlichste, was man vor der Lektüre eines Angebots verstanden haben kann. Nehmen Sie eine Kampagne, die in einem Monat 500 Formulareingänge für 20.000 Euro erzeugt. Zählen Sie jeden Eingang als Lead, liegt der Preis bei 40 Euro. Zählen Sie nur die aus Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden, bleiben vielleicht 120 übrig, also 167 Euro. Zählen Sie nur die, bei denen jemand Budget und Zeitrahmen bestätigt hat, bleiben vielleicht 35, also 571 Euro.

An der Kampagne hat sich nichts geändert. Das Mediabudget ist identisch, die Gestaltung ist identisch, dieselben Menschen haben dieselben Anzeigen gesehen. Verschoben wurde nur die Zählregel. Jeder Anbieter kann deshalb fast jeden Zielwert für den Preis pro Lead treffen, und die seriösen sagen Ihnen ungefragt, welche Regel sie verwendet haben.

Die praktische Folge ist ein einziger Satz für jede Anfrage: Definieren Sie schriftlich, was als Lead zählt, und zwar identisch in allen Angeboten, die Sie vergleichen. Diese eine Anforderung bringt für die Vergleichbarkeit mehr als jede Preisverhandlung.

Die Rechnung, die trägt: rückwärts vom Auftrag

Es gibt genau eine Zahl, auf die es ankommt, und sie ist kein Branchendurchschnitt. Sie ist die Obergrenze, die Sie für einen Kontakt zahlen können und dabei noch verdienen. Sie entsteht aus Ihren eigenen Werten in vier Schritten.

SchrittIhr WertDurchgerechnetes Beispiel
1. Was ein Auftrag wert istDurchschnittlicher Auftragswert mal Deckungsbeitrag25.000 Euro bei 40 Prozent, also 10.000 Euro
2. Termine je AuftragIhre tatsächliche Abschlussquote4 Termine auf 1 Auftrag
3. Kontakte je TerminIhre tatsächliche Qualifikationsquote5 Kontakte auf 1 Termin, also 20 je Auftrag
4. Was Sie ausgeben wollenAnteil des Deckungsbeitrags für die Gewinnung20 Prozent von 10.000 = 2.000 Euro auf 20 Kontakte = 100 Euro je Kontakt

Zwei Anmerkungen zum Ergebnis. Es gilt nur für Sie, und genau das ist der Zweck: Ein Wettbewerber mit 90.000 Euro durchschnittlichem Auftragswert kann rentabel das Vierfache zahlen, und sein Richtwert sagt Ihnen nichts. Und es landet meistens in der Mitte der Marktspanne statt an ihrem unteren Ende, was das ganze Gespräch verändert: Die Frage ist dann nicht mehr, wie billig Sie Kontakte einkaufen, sondern welcher Kanal unterhalb Ihrer Obergrenze liefert.

Wenn Sie die Schritte zwei und drei nicht ausfüllen können, ist das der eigentliche Befund. Er bedeutet, dass derzeit niemand weiß, was ein Termin wert ist, und daran ändert auch die beste Kampagnenoptimierung nichts. Diese beiden Quoten aus den letzten zwölf Monaten Ihres CRM zu rekonstruieren, ist meist ein halber Tag Arbeit und der ertragreichste halbe Tag in diesem ganzen Thema.

Die Kanäle, mit ihren Vorlaufzeiten

KanalJe qualifiziertem KontaktZeit bis zur WirkungWas passiert, wenn Sie aufhören
Inhalte und Suche35 bis 85 Euro6 bis 18 MonateKlingt langsam ab; Veröffentlichtes rankt weiter
Suchanzeigen110 bis 300 EuroTageEndet am selben Tag
Berufsnetzwerke160 bis 460 EuroWochenEndet am selben Tag
Aktive Ansprache250 bis 550 EuroWochenEndet mit der Person; Beziehungen bleiben teilweise

Die vierte Spalte fehlt in Kanalvergleichen fast immer und zählt für ein Unternehmen, das in Jahren plant, am meisten. Bezahlte Kanäle sind gemietet: Sie liefern Kontakte genau so lange, wie Sie zahlen, und keinen Tag länger. Inhalte und Suche gehören Ihnen: Sie kosten vorn mehr Geduld und liefern weiter, wenn die Rechnung endet. Keines von beidem ist besser. Ein Unternehmen, das in diesem Quartal Pipeline braucht und Inhalte einkauft, macht einen teuren Fehler, und ein Unternehmen mit Dreijahreshorizont, das ausschließlich mietet, ebenfalls.

Intern oder extern, ehrlich gerechnet

Der Vergleich wird meist zwischen einer Agenturrechnung und einem Bruttogehalt gezogen, und das ist überhaupt kein Vergleich. Eine interne Kraft kostet die vollen Arbeitskosten. Nach amtlicher Statistik kostete eine geleistete Arbeitsstunde in Deutschland im Jahr 2025 im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich durchschnittlich 45,00 Euro. Eine halbe Stelle für Leadgenerierung landet damit bei grob 3.000 bis 4.000 Euro im Monat, vor Werkzeugen und vor jedem Mediabudget, und die Person ist nach der Einarbeitung produktiv, nicht sofort.

Externe Unterstützung liegt in einer ähnlichen Größenordnung, ist schneller einsatzbereit und endet mit dem Vertrag. Die Entscheidung dreht sich deshalb selten um den Preis. Sie dreht sich um die Halbwertszeit. Wissen über Ihren Markt, Ihre Einwände und Ihre Käufer, das intern entsteht, bleibt im Haus. Dasselbe Wissen, extern aufgebaut, geht mit dem Dienstleister. Unsere eigene Voreingenommenheit sei offengelegt, denn wir sind eine der externen Optionen: Wir halten die ehrliche Aufteilung für die, bei der Positionierung und Botschaft innen bleiben, weil darin Entscheidungen stecken, die nur Sie treffen können, während Umsetzung und technische Ebene die Teile sind, die vom Einkauf tatsächlich profitieren.

Was sich geändert hat: Der Kontakt entsteht später

Unter all diesen Zahlen hat sich etwas verschoben, und es verändert, wohin das Geld gehört. Eine Gartner-Befragung, veröffentlicht am 9. März 2026 (n = 646 B2B-Einkäufer, befragt von August bis September 2025) weist aus, dass 67 Prozent einen Kaufprozess ohne Vertriebskontakt bevorzugen und dass 45 Prozent bei einem kürzlichen Kauf KI-Werkzeuge eingesetzt haben.

Zusammen gelesen ist die Folge für die Leadgenerierung unbequem. Die engere Auswahl entsteht großenteils, bevor sich jemand zu erkennen gibt. Wenn ein Kontakt in Ihrem CRM auftaucht, hat der Vergleich oft längst stattgefunden, in Suchergebnissen, in Gesprächen unter Kollegen und zunehmend in einem KI-Assistenten, der drei Anbieter zu einem Absatz zusammengefasst hat. Eine Kampagne optimiert den letzten Teil dieses Prozesses. In den früheren Teil bringt sie Sie nicht hinein.

Das ist das Argument dafür, einen Anteil des Gewinnungsbudgets darauf zu verwenden, auffindbar und zitierfähig zu sein, statt Kontakte einzukaufen. Deshalb behandeln wir Sichtbarkeit in KI-Systemen als Teil des Leadgenerierungsbudgets und nicht als eigene Marketingzeile. In der unbequemen Fassung: Wenn ein Assistent nicht weiß, was Sie tun, gilt für Sie überhaupt kein Preis pro Lead, weil der Kontakt gar nicht erst entsteht.

Wo es im Mittelstand tatsächlich bricht

In den meisten mittelständischen Unternehmen, die wir uns ansehen, ist der Engpass nicht die Menge. Es ist das, was in den Tagen nach dem Eingang eines Kontakts passiert. Das Kontaktformular läuft in ein Sammelpostfach. Das Postfach wird gelesen, wenn jemand Zeit hat. Die Antwort geht am Donnerstag raus auf eine Anfrage von Montag. Bis dahin hat die Person drei Angebote.

Das wiegt schwerer als die Kanalwahl, weil es multipliziert statt addiert. Ein Kontakt, der 100 Euro gekostet hat und nie nachverfolgt wird, hat 100 Euro für nichts gekostet; hundert davon kosten 10.000 Euro für nichts. Keine Kampagnenoptimierung holt das zurück, und kein günstigerer Kanal gleicht es aus. Bevor das Budget steigt, lohnt es sich, drei Fragen schriftlich zu beantworten: Wer ist namentlich für eine neue Anfrage zuständig, innerhalb welcher Zeit muss sie eine Antwort erhalten haben, und wo ist ihr Stand für jemand anderen als diese Person sichtbar.

Es ist die uninteressanteste Arbeit in diesem ganzen Thema und verlässlich die mit dem höchsten Ertrag, weil sie nichts kostet und für jeden Kontakt gilt, den Sie bereits bezahlt haben.

Vier Anzeichen für ein schwaches Angebot

  • Ein Preis pro Lead ohne schriftliche Definition. Der wichtigste Satz im Vertrag ist der, der festlegt, was als Lead zählt. Fehlt er, bedeutet die Zahl nichts.
  • Eine garantierte Anzahl. Anzahl ist immer lieferbar. Die einzige Variable ist, wie weit die Qualifikationsschwelle dafür sinkt.
  • Branchendurchschnitte statt Ihrer Zahlen. Wer nicht nach Auftragswert, Deckungsbeitrag und Abschlussquote fragt, kann Ihre Obergrenze nicht kennen und verkauft gegen einen Richtwert statt gegen Ihre Wirtschaftlichkeit.
  • Kanäle werden besprochen, die Übergabe nicht. Wenn das Angebot keine Antwort darauf hat, was in den ersten 24 Stunden nach Eingang eines Kontakts passiert, optimiert es die Hälfte des Prozesses, die meist gar nicht defekt ist.

Fazit

Ein B2B-Lead kostet zwischen 30 und 800 Euro, je nachdem, was Sie kaufen, und diese Spanne ist ehrlich und nicht ausweichend, weil die drei Stufen dahinter tatsächlich verschiedene Produkte sind. Die Zahl, die etwas entscheidet, steht nicht in diesem Beitrag; sie steht in Ihren eigenen Werten und entsteht aus einem Auftragswert, einem Deckungsbeitrag und zwei Quoten. Rechnen Sie die zuerst aus, und jedes Angebot wird lesbar. Verteilen Sie das Budget danach auf zwei Stellen statt auf eine: auf den Kanal, der unter Ihrer Obergrenze liefert, und darauf, in der Phase vorzukommen, in der die engere Auswahl ohne Sie entsteht. Wenn Sie diese Rechnung an Ihren tatsächlichen Zahlen durchgehen möchten, ist genau das der Zweck eines Erstgesprächs, und die benachbarten Budgets stehen in was eine B2B-Website kostet.

Häufige Fragen zu den Kosten der B2B-Leadgenerierung

Was kostet ein B2B-Lead im Mittelstand?

Das hängt vollständig davon ab, was Sie einen Lead nennen. Als Marktorientierung: ein Marketing-qualifizierter Kontakt, also jemand, der ein Formular ausgefüllt hat, liegt grob bei 30 bis 150 Euro. Ein vertrieblich qualifizierter Kontakt mit geprüftem Bedarf und Budget liegt eher bei 150 bis 400 Euro. Ein tatsächlich vereinbarter Termin mit einem Entscheider kostet 300 bis 800 Euro und in stark umkämpften Feldern deutlich mehr. Diese drei Zahlen beschreiben nicht drei Preisniveaus für dasselbe Produkt, sondern drei verschiedene Produkte. Wer sie nebeneinanderlegt und den günstigsten wählt, kauft die niedrigste Qualifikationsstufe.

Warum schwanken die Angaben so stark?

Weil der Begriff Lead nicht geschützt ist und in jedem Angebot etwas anderes bedeutet. Dieselbe Kampagne lässt sich mit einem Cost per Lead von 40 Euro oder von 400 Euro ausweisen, ohne dass sich an der Kampagne irgendetwas ändert. Man verschiebt nur die Schwelle, ab der ein Kontakt gezählt wird. Deshalb ist Cost per Lead die am leichtesten manipulierbare Kennzahl im Marketing und als alleiniges Vergleichskriterium wertlos. Vergleichbar wird es erst, wenn in beiden Angeboten dieselbe Definition steht, und zwar schriftlich.

Welcher Kanal ist der günstigste?

Gemessen am Preis pro Kontakt sind Inhalte und Suchmaschinen am günstigsten, gemessen an der Zeit bis zur ersten Wirkung am teuersten. Ein über Inhalte gewonnener Kontakt kostet nach Marktangaben etwa 35 bis 85 Euro, braucht aber sechs bis achtzehn Monate, bis der Kanal trägt. Suchanzeigen liegen bei etwa 110 bis 300 Euro und liefern in Tagen. Berufsnetzwerke liegen bei 160 bis 460 Euro mit sehr genauer Zielgruppenauswahl. Aktive Ansprache durch eine Vertriebsperson liegt bei 250 bis 550 Euro pro qualifiziertem Kontakt. Die ehrliche Antwort lautet: Der günstigste Kanal ist der, den Sie lange genug durchhalten, um seine Vorlaufzeit zu überleben.

Wie rechne ich aus, was ein Lead kosten darf?

Rückwärts, vom Auftrag her. Nehmen Sie Ihren durchschnittlichen Auftragswert und den Deckungsbeitrag daraus. Nehmen Sie dann Ihre tatsächliche Abschlussquote vom Termin zum Auftrag und die Quote vom Kontakt zum Termin. Ein Beispiel: 25.000 Euro Auftragswert, 40 Prozent Deckungsbeitrag, also 10.000 Euro. Wenn aus vier Terminen ein Auftrag wird und aus fünf Kontakten ein Termin, brauchen Sie zwanzig Kontakte je Auftrag. Wollen Sie höchstens ein Fünftel des Deckungsbeitrags für die Gewinnung ausgeben, sind das 2.000 Euro auf zwanzig Kontakte, also 100 Euro je Kontakt. Diese Zahl ist Ihre Obergrenze, und sie ist belastbarer als jeder Marktdurchschnitt.

Lohnt sich eine eigene Stelle oder eine Agentur?

Rechnen Sie beides mit denselben Maßstäben. Eine interne Kraft kostet nicht ihr Bruttogehalt, sondern die vollen Arbeitskosten: Nach amtlicher Statistik kostete eine geleistete Arbeitsstunde in Deutschland im Jahr 2025 im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich durchschnittlich 45,00 Euro. Bei einer halben Stelle für Leadgenerierung sind das grob 3.000 bis 4.000 Euro im Monat, plus Werkzeuge und Mediabudget, und die Person ist nach Einarbeitung produktiv, nicht ab Tag eins. Eine externe Unterstützung liegt in einer ähnlichen Größenordnung, ist schneller einsatzbereit und geht mit dem Vertrag wieder. Die Frage ist deshalb weniger der Preis als die Halbwertszeit: Wissen über Ihren Markt, das intern entsteht, bleibt; Wissen, das extern entsteht, geht mit.

Was ändert sich 2026 an der Leadgenerierung?

Der Zeitpunkt, an dem ein Kontakt entsteht, verschiebt sich nach hinten. Eine Gartner-Befragung unter 646 B2B-Einkäufern, erhoben von August bis September 2025 und veröffentlicht am 9. März 2026, weist aus, dass 67 Prozent einen Kaufprozess ohne Vertriebskontakt bevorzugen und 45 Prozent bei einem kürzlichen Kauf KI-Werkzeuge eingesetzt haben. Für die Leadgenerierung heißt das: Ein erheblicher Teil der Vorauswahl passiert, bevor Sie von der Existenz des Interessenten wissen. Wer in dieser Phase nicht auffindbar ist, bekommt den Kontakt gar nicht erst, unabhängig davon, wie gut die Kampagne danach wäre.

Woran erkenne ich ein unseriöses Angebot?

An vier Dingen. Erstens: Es nennt einen Preis pro Lead, ohne schriftlich zu definieren, was ein Lead ist. Zweitens: Es garantiert eine Anzahl. Eine Anzahl lässt sich immer liefern, die Frage ist nur, wie tief die Qualifikationsschwelle dafür sinkt. Drittens: Es rechnet mit Branchendurchschnitten statt mit Ihren Zahlen; wer nicht nach Ihrem Auftragswert und Ihrer Abschlussquote fragt, kann Ihre Obergrenze nicht kennen. Viertens: Es spricht über Kanäle, aber nicht über die Übergabe. Was mit einem Kontakt nach dem Eingang passiert, entscheidet über das Ergebnis mindestens so stark wie der Kanal, aus dem er kam.

Quellen, Stand und Hinweis: Belegte Anker: Gartner-Vertriebsbefragung, veröffentlicht am 9. März 2026 (n = 646 B2B-Einkäufer, erhoben von August bis September 2025; 67 Prozent bevorzugen einen Prozess ohne Vertriebskontakt; 45 Prozent setzten KI-Werkzeuge ein) sowie das Statistische Bundesamt zu den Arbeitskosten (45,00 Euro je geleisteter Arbeitsstunde 2025, Durchschnitt im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich). Die Preisspannen je Qualifikationsstufe und je Kanal sind Marktorientierung aus im Jahr 2026 veröffentlichten Anbieterangaben, keine Studie und keine Angebote namentlicher Anbieter; Vincency vergleicht bewusst keine namentlichen Wettbewerber über den Preis. Behandeln Sie sie als Plausibilitätsprüfung für ein Angebot, nicht als Richtwert. Das durchgerechnete Beispiel ist illustrativ, die Werte sind der Verständlichkeit halber gewählt und stammen nicht von einem bestimmten Kunden. Die Beobachtungen zu Nachverfolgung und Sammelpostfächern stammen aus eigener Projekterfahrung. Transparenz: Lukas Schwarz ist Co-Founder von Vincency, und Vincency ist selbst eine der externen Optionen, die dieser Beitrag abwägt.

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