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Website-Kosten-Rechner: in welchem Preisband Ihr Projekt liegt

Vier Fragen genügen, um eine B2B-Website in eines von drei belegten Preisbändern einzuordnen: Vorlage, WordPress oder Individualentwicklung. Die Spannen stammen aus unseren eigenen Projekten im DACH-Raum.

Ihre Angaben

Was soll die Website in erster Linie leisten?
Müssen andere Systeme angebunden werden (CRM, ERP, Produktdaten, KI-Agent)?
Soll die Website mehrsprachig sein?
Liegen Texte, Bilder und Struktur bereits vor?

Empfehlung

Empfohlenes Vorgehen

WordPress, agenturseitig umgesetzt

Einmalig

6.000 € bis 20.000 €

Laufend pro Jahr

1.200 € bis 3.600 €

Der Standardfall im Mittelstand: agenturseitig umgesetzte WordPress-Seite mit eigenem Design, sauberer Struktur und Raum für Inhalte.

Preisgrundlage

Alle Spannen stammen aus dem verlinkten Kosten-Artikel (eigene Projektwerte, DACH, Stand August 2026). Sie sind Orientierung, kein Angebot. Was kostet eine B2B-Website? Der ausführliche Artikel · Das Gesamtbudget inklusive Marketing rechnet der Digitalbudget-Rechner

Faustregel für die laufenden Kosten: 10 bis 20 % der Erstinvestition pro Jahr.

VorgehenEinmaligLaufend pro Jahr
Vorlage oder Baukasten, intern umgesetzt0 € bis 2.500 €300 € bis 900 €
WordPress, agenturseitig umgesetzt6.000 € bis 20.000 €1.200 € bis 3.600 €
Individualentwicklung mit Systemanbindung20.000 € bis 60.000 €2.400 € bis 9.600 €

Warum vier Fragen reichen

Der Preis einer Website wird nicht durch die Seitenzahl getrieben, sondern durch drei Merkmale: ob sie ein Vertriebskanal ist, ob andere Systeme andocken müssen und ob eigene Logik abzubilden ist. Trifft keines zu, reicht eine saubere Umsetzung auf Standard. Trifft eines zu, wird WordPress wirtschaftlich. Treffen zwei zu, kostet der Plattformumweg mehr als der direkte Bau.

Häufige Fragen

Warum sind die Preisspannen so breit?

Weil „Website" eine Broschüre ebenso bezeichnet wie ein Vertriebssystem. Die Spanne schließt sich, sobald Layouts, Sprachen, Schnittstellen und die Verantwortung für Inhalte benannt sind. Vier prüfbare Merkmale machen Angebote vergleichbar: messbare Abnahmekriterien, lesbares HTML ohne JavaScript, ein Weiterleitungskonzept für alte URLs und geklärtes Eigentum an Code und Inhalten.

Was kostet der Betrieb?

Als Faustregel zehn bis zwanzig Prozent der Erstinvestition pro Jahr: Hosting, Wartung, Updates, kleine Weiterentwicklungen. Bei einer 20.000-Euro-Seite also etwa 2.000 bis 4.000 Euro jährlich. Wer das nicht einplant, kauft eine Website, die veraltet.

Lohnt sich WordPress noch?

Für die meisten B2B-Mittelständler ja: Das Band von 6.000 bis 20.000 Euro deckt ein sauber gebautes Theme mit eigenem Design, guter Struktur und Ihren Inhalten ab. Individualentwicklung lohnt sich erst, wenn die Website eigene Logik abbildet oder mehrere Systeme andocken.

Was ist im Preis nicht enthalten?

Fast nie enthalten: Texterstellung, Fotografie, Übersetzungen, Datenschutz- und Impressumstexte, Schulung, laufende Pflege. Diese Posten liegen oft bei dreißig bis fünfzig Prozent zusätzlich. Ein ehrliches Angebot nennt sie; ein billiges verschweigt sie.

Womit Sie in drei Jahren noch arbeiten

Die entscheidende Frage ist nicht, was günstiger ist, sondern womit Sie in drei Jahren noch arbeiten können. Das klärt ein Erstgespräch schneller als jedes Angebot.

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